Weil wir für echten Südtiroler Speck, traditionelle Herstellung und höchste Qualität stehen, mit Leidenschaft aus unserer Familiengeschichte.
Ungeöffnet und richtig gelagert mehrere Wochen bis Monate. Nach dem Anschneiden sollte er innerhalb weniger Wochen genossen werden.
Am besten kühl, trocken und luftig und idealerweise im Kühlschrank, locker in Papier gewickelt, damit er atmen kann. Trick aus dem Hause Franz': Speck kann man ewig lange einfrieren. Nach dem entnehmen aus dem Gefrierfach, lässt er sich sehr gschmeidig aufschneiden.
Die lange Reifung sorgt für den intensiven Geschmack, die zarte Konsistenz und das typische Aroma von Südtiroler Speck.
Wir achten auf ausgewählte Herkunft und arbeiten mit Produzenten, die Wert auf Qualität und verantwortungsvolle Tierhaltung legen.
Das Brot, das zur Marende gehört
Schüttelbrot ist das dünne, knusprige Fladenbrot Südtirols. Der Name kommt vom Herstellen: Der Teig wird von Hand geschüttelt und flach gezogen, bevor er gebacken wird. Danach trocknet er aus und wird hart. Genau das macht ihn so lange haltbar.
Gewürzt wird traditionell mit Fenchel, Kümmel und Brotklee. Dieser leicht herbe, an Bockshornklee erinnernde Geschmack ist das, was Schüttelbrot unverwechselbar macht.
Gegessen wird es zur Marende, also zur Vesper. Man bricht es mit der Hand, legt Speck darauf und dazu ein Stück Käse. Auf jeder Alm läuft es genau so.
Schüttelbrot ist trocken und braucht deshalb kaum Pflege. Kühl, trocken und gut verschlossen aufbewahren, dann bleibt es monatelang knusprig. Falls es doch einmal weich wird, kurz in den Backofen legen.